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Grundsätze für die Weinlagerung

Gepostet von Weinkoster am Apr 18, 2011 in Weinlagerung

Artikel berichtet von Grundsätzen für die WeinlagerungGrundsätzlich gilt bei der Weinlagerung, dass man auf die Temperatur, die Ruhe, die Feuchtigkeit der Luft sowie die Dunkelheit achtet. Die Reife und die Entwicklung des Weines ergeben sich aus diesen vier Punkten, damit der Wein reifen kann. In einem Holzfass oder einer Flasche kann der Wein durch verschiedene Prozesse, welche auf chemischem Wege zustande kommen, reifen und gären. Die Weinlagerung wird außerdem von der Entwicklung und der Reifung des alkoholischen Getränkes abhängig gemacht. Die Temperatur ist bei der Lagerung ein ausschlaggebender Punkt, wobei dieser nur wenige Schwankungen zulassen darf. Die Flaschen benötigen bei der Lagerung Ruhe und sollten nicht dauernd bewegt werden. Auch Sonnenlicht und andere Lichtquellen sind für die Lagerung nicht ideal ausgerichtet. Eine Vielzahl an Richtlinien ist zu beachten, wenn die Lagerung von Wein in Erwägung gezogen wird.

Wichtige zusätzliche Faktoren zu beachten

Bei der Weinlagerung sind weitere interessante und wichtige Faktoren auf alle Fälle zu beachten. Die Luftfeuchtigkeit spielt eine wesentliche Rolle, da die Flaschen, welche für die Lagerung gedacht sind, luftdicht verschlossen werden. Sollte der Korken nicht ordnungsgemäß verschlossen sein, entstehen schädliche Bakterien, welche sich in dem Wein ausbreiten können. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich in einem guten Mittel befinden, wobei die Werte nicht unter 50 Prozent liegen dürfen. Sollte die Feuchtigkeit über 75 Prozent liegen, schadet dies dem Korken, welcher sich in der Weinflasche befindet. Ruhe ist ein sehr wichtiges Thema, wenn es um die Weinlagerung gehen sollte. Ein Platzieren von einem Ort zum anderen ist bei der Lagerung des Weines auf keinen Fall vorteilhaft. Es dürfen etwaige Temperaturschwankungen auftreten, jedoch sollten sich diese auch in einem normalen Richtwert befinden. Die Flaschen, welche Ruhe zur Lagerung benötigen, dürfen auch nicht gedreht werden. Sie sollten nach Möglichkeit mit dem Etikett nach oben liegen, damit man ein sehr leichtes Auswählen des Weines in Betracht ziehen kann.

Entwicklung und Reife des Weines

Die Weinlagerung wird vor allem durch die Reife und die gesamte Entwicklung geprägt. Je jünger der Wein ist, desto geringer ist seine Qualität. Dies ist auf die Inhaltstoffe zurückzuführen und auch die chemischen Veränderungen wirken sich zu einem Fall positiv oder negativ auf die Lagerung des Weines aus. Besonders Ruhe wird von einem Wein benötigt, wenn dieser gelagert wird. Je länger der Wein gelagert wird, desto besser wird seine Qualität. In einem Holzfass gärt der Wein am besten und erhält dort auch seine nötige Ruhe und Dunkelheit, die er für die Reife benötigt. Sollte man Wein in einem Weinkeller lagern wollen, sind auch hier verschiedene Schwankungen der Temperatur erlaubt. Mindestens bis zu sechs Grad darf die Temperatur abweichen, damit eine optimale Weinlagerung in Erwägung gezogen werden kann. Sollte Wein in einem Keller gelagert werden, sollten jegliche Arten von Lichtzufuhr vermieden werden. Diese können die Qualität des Weines bei der Lagerung sehr vermindern und der Wein selbst kann nicht mehr genossen werden. Außerdem ist zu beachten, dass es zu keiner Austrocknung des Korkens kommt und die Lagerung sollte optimal auf die Bedingungen des Lagerortes zugeschnitten sein. Wenn diese Richtlinien beachtet werden, steht einer Weinlagerung nichts mehr im Wege.

Picture: PANORAMO – Fotolia

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Diverse Weinsorten mit Herstellungsqualitäten

Gepostet von Weinkoster am Jan 7, 2011 in Weinsorten

Artikel nennt diverse WeinsortenEs gibt sehr viele Weinsorten, welche im europäischen Raum hergestellt werden. Zum Beispiel werden in Österreich vorwiegend im sogenannten Weinviertel die Weißburgunder oder auch der Welschriesling hergestellt. Letzteres ist ein sehr betonter Wein, welcher mit etwas geschmacklicher Säure versetzt ist und eine feine, aber dennoch würzige Note aufweist. Der Welschriesling kann fast zu jedem Gericht getrunken werden und passt daher auch zu sehr vielen Gelegenheiten. Der Wein selbst kann daher einjährig verwendet werden. Als Nebenbuhler unter den Weinsorten ist auch der Weißburgunder bekannt. Dieser Wein ist der verbreitetste Weißwein und hat einen sehr hochwertigen Geschmack. Ausgewogen und sehr gehaltvoll bietet sich der Weißburgunder zu den Aktivitäten und Anlässen der heutigen Zeit. Wer einen etwas zarten bis duftigen Wein haben möchte, ist mit dem Müller Thurgau bestens bedient.

Junger und zarter Wein

Jedoch sollte dieser Wein recht jung getrunken werden, damit dieser sein Aroma nicht zu schnell verlieren kann. Ebenso wie der Sauvignon Blanc, welcher ebenfalls eine gute Säurestruktur aufweist, kann man den Wein gut zu den verschiedensten Gerichten reichen. Außerdem ist der Sauvignon Blanc eine Spezialität unter den Weinen, da er sehr würzig und geprägt sich entfalten kann. Möchte man weitere weiße Weinsorten verköstigen, kann der Chardonnay oder der Sämling empfohlen werden. Diese beiden Weine sind sehr Extrakt reich und schmecken fruchtig bis vollmundig. Die würzige Aromafülle wird besonders Liebhabern gegönnt, welche an Eleganz für Weine schwärmen. Ein blumiger bis eleganter Wein ist außerdem der Rheinriesling. Alle genannten Sorten sind eher in Österreich hergestellt und werden dort auch liebend gerne verköstigt. Bei den roten Weinsorten wird als bekanntester Wein der Schilcher genannt, welcher auch als Blauer Wildbacher bezeichnet wird. Die rubinrote Farbe ist typisch für diesen Wein und er ist leicht trocken bis säurebetont in seinem Charakter. Auch der Blaue Zweigelt ist ein sehr zarter, aber doch herber Wein, welcher mit einer rubinfärbigen Färbung aufweist. Von den roten Trauben werden diese zwei letzten Weine hergestellt und nach einer bestimmten Zeit tritt die Gärung ein. Alkohol wird nach der Gärung bei allen Weinsorten zugefügt, damit ein besserer Geschmack erhalten werden kann.

Angebote sehr weitreichend

Es gibt jedoch noch sehr viele andere Sorten, welche von den Winzern hergestellt werden. Eine sehr breite Palette an Angeboten wird zur Verfügung gestellt, wobei diese in einer günstigen bis sehr teuren Preisklasse in den Geschäften wiederzufinden sind. Die Reife ist bei den Weinsorten das wichtigste Argument, warum diese einen besonderen Geschmack erhalten. Je länger ein guter Wein abliegt, desto mehr entfaltet sich sein Aroma. Auch nach dem Öffnen einer Flasche sollte sich das Aroma entfalten können. Dafür kann man je nach Art des Weines, diesen in einen Karaffe füllen. Oft werden Weine jung getrunken, das heißt, dass diese frisch von der Herstellung kommen können. Ob roter oder weißer Wein, auch Rosé Weine gibt es zu verköstigen. Die Weinsorten beziehen sich auf das jeweilige Land, in denen diese angebaut wurden und in welchem sie gelagert werden. Spritzig darf ein Wein auch sein, wenn dieser die natürliche Kohlensäure enthält. Die normalen Weine, welche in den Geschäften erhältlich sind, beziehen sich meist auf die Qualitätsmerkmale eines alkoholischen Getränkes.

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